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Standortfaktoren, weiche
Standortfaktoren lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: Harte und weiche Standortfaktoren. Weiche Standortfaktoren zeigen sich nicht unmittelbar in der Kosten-Nutzen-Rechnung eines Betriebs. Stattdessen umschreiben sie nicht-quantifizierbare Aspekte, die ein Arbeitsumfeld für Unternehmen und Mitarbeiter attraktiv machen. Auf Mitarbeiter bezogene Aspekte sind beispielsweise Wohnqualität, das kulturelle Angebot der Region, Umweltqualität und der Zugang zu sozialen Einrichtungen. Aspekte für Unternehmen sind etwa das Wirtschaftsklima eines Standorts, wie gut und schnell die Zusammenarbeit mit Behörden funktioniert sowie das Image des Standorts.