Arbeiten in der Chemie

Einfache Vorsätze für 2018

· Lesezeit 2 Minuten.

Ärgern Sie sich nicht, wenn Sie Ihre Vorsätze aus der Nacht zum 1. Januar schon am 2. Januar nicht mehr durchhalten. Nehmen Sie sich einfach weniger vor. Hier einige gute Absichten, die leicht zu schaffen sind:

 

Freundlicher sein

 

Haben Sie häufiger ein Lächeln übrig. Für den Nachbarn, Chef oder IT-Kollegen. Und vor allem für Ihre/n Partner/in, ohne den/die eh alles nur halb so schön wäre. Und vielleicht antworten Sie sogar auf „Wie war dein Tag?“ mal mit mehr als einem Satz.

 

Verständnisvoller sein

 

Ihnen kommen Jugendliche aufs Smartphone starrend entgegengeschlurft? Suchen Sie nicht die Kollision. Weichen Sie aus und denken Sie dran: Sie waren in deren Alter auch so. Bloß anders.

 

Gesünder sein

 

Niemand muss gleich sein Leben umstellen, um einen körperlichen Effekt zu spüren. Es gibt kleine Alternativen: Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto, Fisch statt Fleisch, zwei kleine statt zwei große Pils.

 

Ausgeschlafener sein

 

Schalten Sie ab und zu früher den Fernseher und das Licht aus. Viele gute Filme und Serien stehen inzwischen ja in den Mediatheken. Legen Sie auch Ihr Smartphone beiseite. Lektüretipp fürs Wegschlummern: Krankenkassen-Jahresberichte. Schlecht, weil zu nervenaufreibend: die Pünktlichkeitsstatistik der Bahn.

 

Entspannter sein

 

Nehmen Sie die Sichtweise Ihres Gegenübers ein; kennen Sie zumindest dessen Argumente. Ob im Betrieb oder in der Familie, beim Sport oder in der Politik: Diskutieren ist besser als Schweigen oder Schreien.

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